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Elektroauto FRENDZY 2011

Sie haben sich mit dem DeZir verliebt, mit dem CAPTUR die Welt entdeckt, mit dem R-Space eine Familie gegründet, jetzt treten Sie mit dem FRENDZY in die Arbeitswelt ein. Das neue Konzeptfahrzeug FRENDZY, entwickelt unter der Leitung von Laurens van den Acker, hat zwei Gesichter: Es ist sowohl Nutz- als auch Privatfahrzeug. Es entspricht den Erwartungen der Gewerbetreibenden ebenso wie denjenigen der Familien.

 

 

Dieses Fahrzeug ist ein Prototyp. Es kann nicht gekauft werden!

 

 


Elektroauto FRENDZY 2011

„FRENDZY ist ein fantastisches Konzept, das den starken Trend hin zu ‚Must-Haves’ widerspiegelt, das dem Bedürfnis nach Flexibilität und Vielseitigkeit entspricht. Es bietet Funktion und Modernität für den Beruf, Sportlichkeit und Warmherzigkeit für die Familie.“ – Axel Breun – Designdirektor Concept-Car und Show-Car.

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Die Beifahrerseite hat keine B-Säule, dafür aber eine „klassische“ Tür und eine Schiebetür mit integriertem 37-Zoll-Bildschirm. Dies repräsentiert die Berufswelt. Die Fahrerseite ist mit zwei gegenläufig öffnenden, verglasten Türen ausgestattet. Dies steht für die Familienwelt. In beiden Welten sind auf diese Weise eine bequeme Beladbarkeit und ein leichter Zugang gewährleistet. Hierzu Außendesigner Deyan Denkov: „Die Entwicklung einer asymmetrischen Karosserie ist der logische Ausdruck der doppelten Nutzung des Fahrzeugs. Mein Ziel war von Anfang an, mich von dem herkömmlichen Design der Nutzfahrzeuge zu lösen und zu zeigen, dass diese Fahrzeuge mehr Emotionen, Dynamik und Attraktivität hervorrufen können. Ich habe mich dabei von Flugzeugen mit ungewöhnlichen Formen wie dem Airbus Beluga und der Antonov 224 inspirieren lassen."

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

In der Woche erfüllt FRENDZY ideal die Ansprüche von Gewerbetreibenden. Hierfür verfügt er über den großen Außenbildschirm, auf dem im Stand und während der Fahrt nützliche Firmeninformationen und Werbebotschaften eingeblendet werden können. Am Wochenende verwandelt sich das Fahrzeug in einen Familienwagen mit bequemem Beifahrersitz und einer großen Rückbank. Die Kinder können unterwegs einen Film anschauen oder mit dem aus der Mittelarmlehne der Vordersitze ausfahrbaren, berührungsempfindlichen Tablet-PC spielen. Darüber hinaus können sie auf einer in die Innenseite der Schiebetür integrierten „Schiefertafel“ malen.

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Der Fahrer kann das Fahrzeug seinen individuellen Bedürfnissen anpassen: Im „Berufsmodus“ sind die Rückspiegel senkrecht angeordnet, die Innenbeleuchtung ist grün; im „Familienmodus“ drehen sich die Rückspiegel in eine waagerechte Position, der Innenraum wird in orangefarbenes Licht getaucht. Außen zeigen farbliche Elemente an Frontund Rückleuchten den gewählten Modus an. Renault, seit 13 Jahren Marktführer für Nutzfahrzeuge in Europa, vereint so im FRENDZY abermals Funktion, Variabilität und Vielfältigkeit, wie das auch schon mit den Modellen Kangoo, Trafic und Master gelungen ist.

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Der Fahrerplatz wurde wie ein „Werktisch“ entwickelt. Die organische Architektur wird durch ein Leuchtraster auf dem Armaturenträger belebt, das im „Berufsmodus“ analog zur Außenfarbe des Fahrzeugs grün erstrahlt. Im „Familienmodus“ ist das Ambiente warmherziger: Das grüne Licht wechselt zu orange. Der FRENDZY schlägt damit die Brücke zum vorherigen Konzeptfahrzeug R-Space, das die Familie in den Mittelpunkt stellte. Holzelemente im Interieur erinnern zusätzlich an den Charme und die Behaglichkeit einer „Holzhütte“ sowie an die Schlichtheit eines Campingaufenthalts. Das Holz steht für Wärme, Langlebigkeit und Zeitlosigkeit und dient auch als Verbindung zwischen Berufs- und Familienmodus. Für Antoine Génin, Direktor Innendesign und Farben/Materialien, wurde die Wahl der Materialien „vom Aufeinandertreffen industrieller Technik mit einem Familienkokon geprägt. Die moderne Kombination von Holz und Metall entspricht ganz der Design-Strategie von Renault: schlicht, sinnlich und warmherzig."

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Höchste Variabilität kennzeichnet den Fond: Ein praktischer Stoffüberzug passt sich der Größe sperriger Gegenstände an, und starke Magnete dienen dazu, Ladegut sicher am Boden zu befestigen. Modulare Ablagesysteme nehmen Utensilien für den beruflichen Bedarf auf. Die einteilige Rückbank lässt sich vollständig im Fahrzeugboden versenken, und wer noch mehr Platz braucht, kann den Beifahrersitz nach vorne klappen. Innendesignerin Ana Zadnik erklärt: „Der Fahrzeuginnenraum ist Ausdruck der doppelten Fahrzeugidentität: Einerseits geräumig, offen, schlicht und leicht zu beladen, andererseits geprägt von vier spielerischen und interaktiven Sitzplätzen. Der Instrumententräger und die hinteren Türverkleidungen sind so gestaltet, dass sie als Ablage für diverses Zubehör genutzt werden können und damit das Leben an Bord vereinfachen.“

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Die Studie FRENDZY hat mit dem Tablet BlackBerry® PlayBook™ modernste Infotainment-Technologie an Bord. Der mit dem Internet verbundene Tablet PC des Herstellers Research. In Motion (RIM) verwirklicht das Konzept des mobilen Büros. Das BlackBerry® PlayBook™ ist handlich und leicht (7-Zoll-Touchscreen, Gewicht: 425 g, Maße: 130 mm x 194 mm x 10 mm), zeichnet sich durch schnelle Rechnergeschwindigkeit aus und überzeugt mit nutzerfreundlicher Web-Navigation. Hierfür ist er unter anderem mit einem integrierten Datenträger für Adobe® Flash® und hoch entwickelten Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Mit dem Tablet BlackBerry® PlayBook™ verfügen die Nutzer über eine funktionale Arbeitsstelle für unterwegs. Der Tablet-PC wird über eine Schnittstelle in der Mittelkonsole angeschlossen und ist damit perfekt in das Fahrzeug integriert.

 

 

Elektroauto FRENDZY 2011

Weiterer Vorteil ist die optimale Bedienergonomie auch während der Fahrt. Auch außerhalb des Fahrzeugs kann der Nutzer mit dem Tablet-PC weiterarbeiten, wobei alle Funktionen ohne Einschränkung zur Verfügung stehen. Mit dem Tablet BlackBerry® PlayBook™ lässt sich außerdem der Außenbildschirm des FRENDZY für berufliche oder private Zwecke ansteuern. Sensoren in den Türschwellern erkennen darüber hinaus beim Beladen und Entladen Pakete mit RFID-Funketiketten (Radio Frequency IDentification). Diese enthalten wichtige Informationen wie Empfänger, Gewicht und Maße der Sendung, die der Nutzer in Echtzeit abrufen kann. Ergänzend dazu kann der Fahrer anhand der Bestimmungsorte der Ladung seine Strecke automatisch berechnen oder neu berechnen lassen.

 

 

Das Elektroauto FRENDZY übernimmt den besonders umweltschonenden Antrieb des Renault Kangoo Z.E. Die Ladebuchse ist wie im Renault ZOE Preview diskret unter dem prominenten Renault Rhombus an der Front integriert. Um dem FRENDZY einen Sound zu verleihen, der maßgenau auf den Charakter als Gewerbe- und Familienfahrzeug abgestimmt ist, hat Renault zusammen mit dem französischen Zentrum für Musik und Akustikforschung IRCAM eine akustische Signatur entwickelt. Sowohl im Innenraum als auch außen signalisiert der Klang, ob das Elektrofahrzeug gewerblich oder privat unterwegs ist. Die Akustik für den FRENDZY entwickelte der Komponist Andrea Cera mit der vom IRCAM entwickelten Software Modalys.

 

 

Technische Daten

 

E-Maschine

Bauart--
Maximalleistung44/60[kW] / [PS]
Nenndrehzahl--[1/min]
Maximales Drehmoment / Drehzahl226/ --[Nm] / [1/min]
Nennspannung--[V]

 

 

 

 

Elektrischer Energiespeicher

BauartLithium-Ionen
Energieinhalt--[kWh]
Nennspannung--[V]
Zellen / Module-- / --[--] / [--]
Maximale Leistung--[kW]
Gewicht--[kg]

 

 

 

 

Abmessungen

Länge4091[mm]
Breite2172[mm]
Höhe1743[mm]
Radstand2691[mm]
cW-Wert--[--]
Querschnittsfläche--[m2]

 

 

 

Gewicht

Leergewicht (nach EU)1420[kg]
Zulässiges Gesamtgewicht--[kg]
Zulässige Anhängelast (gebremst/ungebremst)--[kg] / [kg]

 

 

 

Verbrauch

Innerorts--[l/100km]
Ausserorts--[l/100km]
Kombiniert--[l/100km]

 

 

 

 

Fotos


 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

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Elektroauto FRENDZY 2011

 

Elektroauto FRENDZY 2011

 

Quelle: Renault

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Quelle: ZF-Sachs

 


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