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Yokohama, Japan, 13. Mai 2009 – Better Place hat heute die weltweit erste Technologie für den Batteriewechsel von Elektrofahrzeugen sowie eine Ladestation für Elektroautos vorgestellt. Damit hat der weltweit erste Betreiber von landesweiten Infrastrukturen für Elektromobilität einen wichtigen Schritt getan, um den Aufbau eines Massenmarktes für elektrisch betriebene Fahrzeuge zu beschleunigen. Die Technologie für eine größere Reichweite bietet Besitzern von Elektroautos ein sauberes und komfortables Fahrerlebnis.
Die Daimler AG übernimmt einen Unternehmensanteil von knapp zehn Prozent an der Tesla Motors Inc. Mit diesem Investment vertieft der Erfinder des Automobils die Zusammenarbeit mit dem jüngsten Mitglied der Automobilindustrie. Tesla ist derzeit der einzige Hersteller, der ein speziell auf Langstrecken ausgelegtes Batteriefahrzeug in Nordamerika und Europa vertreibt.
Nach einer viermonatigen Prüfung haben Monaco und die Allianz Renault-Nissan jetzt ihre Zusammenarbeit im Bereich der Elektrofahrzeuge besiegelt. Ab 2011, so der Plan, soll im Fürstentum eine vollkommen emissionsfreie Mobilität flächendeckend etabliert werden. Das Programm sieht die Nutzung von Elektrofahrzeugen (EV = Electric Vehicle), darunter die Modelle des französisch-japanischen Hersteller-Bündnisses, und den Aufbau eines engmaschigen Netzes an Batterie-Ladestellen in den nächsten zwei Jahren vor. Damit ist Monaco nach Portugal das zweite europäische Land, das mit der Allianz Renault-Nissan ein Abkommen über ein Null-Emissions-Programm vereinbart hat.
Bei der Suche nach dem optimalen Hybrid-System für die automobile Premiumklasse stand für die Ingenieure von Mercedes-Benz bereits in der Konzeptphase eines fest: Ein SUV mit Hybrid-Antrieb von Mercedes-Benz muss folgende markentypischen Eigenschaften besitzen: Kernelemente wie höchstmögliche aktive und passive Sicherheit, bester Fahr- und Bedienkomfort, kompromisslose Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit über einen langen Zeitraum sowie hochwertige Verarbeitung mit ausgewählten Materialien müssen sich auf dem Niveau eines vergleichbaren, konventionell angetriebenen Serienfahrzeuges befinden. Und das bei höchstmöglicher Effizienz. Gleichzeitig sollte das Antriebssystem die Innovationskraft und technologische Spitzenposition des Unternehmens verdeutlichen.
Diese Zielsetzung machte einen kompletten Entwicklungszyklus wie bei einer vollständig neu zu entwickelnden Modellfamilie nötig. Bis zur Serienreife des Mercedes-Benz ML 450 HYBRID legten die Ingenieure und Techniker teils in Regionen mit extremen klimatischen Verhältnissen insgesamt 4 Millionen Kilometer zurück, um die Betriebssicherheit des Systems sowohl in arktischer Kälte wie in der Gluthitze trockener Wüstengebiete oder in feucht-heißen Tropengebieten sicherzustellen.
Dieses Fahrzeug ist zunächst nur in Amerika erhältlich!