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Vergleicht man die unterschiedlichen Hybridantriebe oder Brennstoffzellen-Fahrzeuge hinsichtlich der Art der E-Maschine, so kann man feststellen, dass die Permanentmagnet Synchronmaschine (kurz PMSM) die am weitesten verbreitete Variante ist. Eine sehr hohe Leistungsdichte, verbunden mit einem sehr hohen Wirkungsgrad und die gute Regelbarbeit dieses E-Maschinentyps sind die Hauptvorteile der Synchronmaschine.
Wie der Name dieses Maschinentyps verrät, wird die Synchronmaschine mit einer synchronen Drehzahl von Rotor und Statorfrequenz betrieben. Die elektrische Statorfrequenz ist in Abhängigkeit der Polpaarzahl gleich (für den Fall: Polpaarzahl=1) , bzw. um die Polpaarzahl höher (für den Fall: Polpaarzahl>1) als die mechanischer Rotorfrequenz. Anhand des geometrischen Aufbaus der Permanetmagnet Synchronmaschine können mehrere Bauformen wiefolgt unterschieden werden:
Die Kupferwicklungen des Stators können als verteilte Wicklungen oder auch als Einzelzahnwicklungen ausgeführt werden und so je nach Stückzahl bzw. Produktionsvolumen kostengünstig produziert werden.
Der typische Arbeitsbereich mit einem schematischen Wirkungsgradkennfeld der permanenterregten Synchronmaschine kann ist auf folgender Seite dargestellt: Wirkungsgradkennfeld der Synchronmaschine.
Alternativ wird dieser Maschinentyp auch gerne permaneterregete Synchronmaschine genannt. |
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