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Für die neue Hochtemperatur-Brennstoffzelle (HT-BZ) gilt,
dass Volkswagen mit diesem System einen Wendepunkt in der Erforschung von Großserien-Brennstoffzellen einleitet.
Denn die HT-BZ birgt gegenüber allen anderen Brennstoffzellen - Systemen entscheidende Vorteile: deutlich weniger
Gewicht, deutliche höhere Alltagstauglichkeit, deutlich günstigerer Preis und damit deutlich bessere Chancen, eines
Tages als Großserien - Technologie Realität zu werden. Entwickelt wurde die
Hochtemperatur - Brennstoffzelle in einem eigens dafür errichteten Volkswagen Forschungszentrum
in Deutschland.
Mit der in Los Angeles gezeigten Studie stellt Europas erfolgreichster Automobilhersteller innerhalb von nur zwei
Monaten die dritte Variante der „New Small Family“ vor.
Wie bereits der in Frankfurt auf der IAA gezeigte
Cityspezialist up! und der in Tokyo vorgestellte space up!
ist auch der space up! blue
ein kleines Raumwunder. Auf nur 3,68 Metern Länge (144,9 inch), einer Höhe von 1,57 Metern
(61,8 inch) und 1,63 Metern Breite (64,2 inch) bietet er das Platzangebot eines deutlich größeren Fahrzeugs. Das clevere
Raumkonzept des trotz Brennstoffzelle und Batterien 1.090 Kilo „leichten“
space up! blue
geht zu einem guten Teil auf das Konto der Antriebsanordnung: Sein emissionsfreier
Elektromotor arbeitet – wie einst beim Käfer und Bulli (Microbus) – im Heck. Ebenfalls im Heck, und zwar unter
der Fondsitzbank, befinden sich die Lithium-Ionen-Batterien. Die
Hochtemperatur - Brennstoffzelle ist dagegen im Vorderwagen angeordnet.
Quelle:
Volkswagen |
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