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Das mit Lenkung und elektronischen Sicherheitssystemen
vernetzte Fahrdynamik-Management VDIM bürgt für eine exzellente Fahrzeugstabilität, ein hohes Maß an
präventiver Sicherheit und ein optimales Gleichgewicht von Antriebskraft, Lenkung und Bremsleistung. Zehn Airbags gewährleisten optimalen Insassenschutz.
Die große Business-Limousine dient der Marke auf dem japanischen Markt auch in
ihrer 13. Auflage seit 1955 als technologischer Trendsetter. So ist der Crown weltweit das erste
Fahrzeug, dessen Pre-Crash-System einen Augensensor zur Beobachtung der Fahreraufmerksamkeit
beinhaltet. Außerdem werden, ebenfalls in einer Weltpremiere, Navigationsdaten von
Fahrerassistenz und Sicherheitssystemen verarbeitet und bei anstehenden Aktionen berücksichtigt.
So beschleunigt der Crown selbstständig bei der Auffahrt auf eine Autobahn und reduziert umgekehrt
sein Tempo, wenn er sich einer Mautstation oder einer Ausfahrt nähert. Die permanent aktualisierten
Straßendaten beinhalten auch Informationen über Stop-Schilder oder Ampeln auf der Fahrstrecke.
Das System warnt den Fahrer, wenn er zu spät auf diese Hinweise reagiert und schärft notfalls den
Bremsassistenten. Ergänzt wird die Sicherheitsausstattung des Crown durch ein Nachtsichtsystem,
das mittels Infrarot-Kameras auch Fußgänger erkennt. Erstmals gibt es die Limousine auch mit Hybridantrieb. Ein 3,5 Liter-V6-Benziner mit D-4S
Technologie verbindet sich mit einem E-Motor zu einem gleichermaßen kraftvollen wie
umweltverträglichen Heckantrieb. Das Toyota Hybrid System der zweiten Generation (THS 2) nutzt
eine zweistufige Untersetzung um den Anforderungen an eine umweltverträgliche
Hochleistungslimousine gerecht zu werden. Alternativ zum Hybridantrieb bietet Toyota den Crown mit V6-Motoren von 2,5 oder drei Litern
Hubraum an. Beide sind optional auch mit Allradantrieb bestellbar. Von allen drei Antriebvarianten des
Crown zusammen, plant Toyota in Japan einen monatlichen Absatz von 5.500 Einheiten. Davon 800
sollen auf den neuen Crown Hybrid entfallen.
Quelle: Toyota |
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