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Verbaut ist die Elektronik im hinteren Teil des vorderen linken Kotflügels.
In Fahrzeugen ohne Hybridtechnik geht Energie durch Wärmeabstrahlung an den Bremsen verloren. Durch die Rückgewinnung kann die Langstreckentauglichkeit nun auf zweierlei Arten gesteigert werden:
- Durch eine Verbrauchssenkung bei gleichbleibenden Leistungswerten dank frei gewordener mechanischer Energie;
- Durch Leistungssteigerung bei unverändertem Energieverbrauch, indem die hybride mechanische Energie zusätzlich zum Verbrennungsmotor genutzt wird.
Das System dieses Versuchsträgers besteht aus drei Hauptkomponenten:
1. Einem ins Getriebe integrierten elektrischen Motor-Generator mit 60 kW (82 PS) Leistung an Stelle des Anlassers,
2. Zehn Batteriepacks mit insgesamt 600 Lithium-Ionen-Zellen zur Energiespeicherung, sechs im Innenraum an Stelle der Originalbatterie und vier links im Heckbereich;
3. Einer Leistungselektronik zur Steuerung der Energieströme zwischen den Batterien und dem Motor-Generator. Verbaut ist die Elektronik im hinteren Teil des vorderen linken Kotflügels.
"Die Hybrid-Version des
Peugeot 908 HDi FAP passt perfekt zu unserem Sportwagen-Projekt, mit dem wir uns nicht nur dem sportlichen Wettbewerb stellen, sondern auch den Motorsport zu Entwicklungs- und Forschungszwecken für die Marke Peugeot nutzen", sagt Michel Barge, Direktor von Peugeot Sport. "Nach dem Einsatz der innovativen HDi FAP-Technologie kann Peugeot mit dem Hybrid-Fahrzeug weitere wertvolle Erfahrungen sammeln, von denen die Serienproduktion profitieren wird."
Sofern der Automobile Club de l’Ouest Hybridfahrzeuge ab 2009 zulässt, wird Peugeot Sport die Gelegenheit nutzen, diese Technologie unter den extremen Bedingungen eines Hochleistungs-Langstreckenrennens einzusetzen und daraus Schlüsse für die Entwicklung künftiger Serienfahrzeuge zu ziehen.
Quelle: Peugeot
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