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Die Umrüstung des konventionell angetriebenen Mitsubishi „i“ zum Elektrofahrzeug Mitsubishi „i-EV“ machte nur wenige Änderungen an der Karosseriestruktur erforderlich: So nimmt eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie die ursprüngliche Einbauposition des Kraftstofftanks ein, während ein kompakter, in Mittelmotor-Konfiguration angeordneter Elektromotor den Platz des sonst verwendeten Benzinmotors besetzt. Gegenüber Standardkonfigurationen bietet das Mittelmotor-Konzept zwei wesentliche Raumvorteile: es schafft Platz für Passagiere und für Antriebskomponenten. |
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So erlaubt die Einbaulage des Antriebsstrangs vor der Hinterachse eine entsprechend großzügige Gestaltung der Kabine, die vier Sitzplätze bietet; dazu kommt genügend Platz für ein Batterieformat, das ausreichende Kapazität für den alltäglichen Mobilitätsbedarf liefert.
In seiner ganzheitlichen, im „Environment Initiative Program 2010“ (EIP 2010) formulierten Umweltstrategie sieht Mitsubishi die größten Herausforderungen in der Entwicklung neuer, umweltfreundlicher Technologien und alternativer Kraftstoffarten. „i-EV“ ist dabei einer von mehreren gangbaren Wegen – neben Entwicklungen wie beispielsweise „Clean Diesel- und Biokraftstoff-Motoren. Bereits im Juli 2007 wurde ein so genanntes Flex Fuel Vehicle (FFV) auf dem brasilianischen Markt eingeführt, der Mitsubishi „Pajero TR4 Flex“. Der Motor des Full Size Offroaders, der bei „MMC Automotores do Brasil Ltda“ vom Band läuft, kann sowohl mit Benzin als auch mit Ethanol sowie auch mit jeglichem Gemisch bestehend aus den beiden Kraftstoffen angetrieben werden. Abgerundet wird die umweltorientierte Mitsubishi-Unternehmensphilosophie durch soziale Engagements wie das Naturschutzprojekt „Pajero Forest & Local Mountain Restoration Initiative“ in Japan, das sich der Pflege und dem Erhalt von Waldregionen widmet. Quelle: Mitsubishi |
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