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Unter der Motorhaube findet sich ein 65 kW starker
Elektromotor, der vom Herz des Antrieb- systems, der Brennstoffzelle, mit
Elektrizität versorgt wird. Die Brennstoffzelle wird gespeist von einem
im Heck angeordneten Wasserstofftank, der den Energieträger mit dem ungewöhnlich
hohen Druck von bis zu 5.000 psi (pounds per square inch)
bevorratet. Der Santa Fe FCEV der ersten Generation beschleunigt in 17 Sekunden von null auf 100 km/h und ist bis zu 124 km/h schnell unterwegs - Folge auch des konsequenten Leichtbaus: Durch den weitgehenden Einsatz von Aluminium in der Karosserie bringt der Fronttriebler nur 1.620 Kilogramm auf die Waage und liegt damit auf dem Niveau eines Santa Fe-Serienmodells. |
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Für seine niedrigen Emissionen und sein geringes Geräuschniveau erhielt der Santa Fe FCEV bei der Michelin Challenge Bibendum im Jahr 2001 je eine Goldmedaille, für sein Fahrverhalten im Slalomtest sowie seinen effizienten Energieeinsatz zudem je eine Silbermedaille. Erfolge, die der Technologieträger zwei Jahre später wiederholen konnte: Bei dem international angesehenen Wettbewerb erhielt der Hyundai 2003 erneut zweimal Gold und einmal Silber. Gleich fünf Auszeichnungen gingen darüber hinaus an den Santa Fe FCHEV (Fuel Cell Hybrid Electric Vehicle: Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug): Im Gegensatz zu seinem Bruder verfügt der 2002 vorgestellte Technologieträger außerdem über eine Batteriespeichereinheit, die im Kofferraum ihren Platz findet. Die beim Bremsen des Fahrzeugs entstehende Energie kann so zurückgewonnen werden und zusätzlich zur Brennstoffzelle Elektrizität bereitstellen. Vor allem beim Beschleunigen und während langsamer Fahrt in der Stadt kommt der Batteriespeicher zum Einsatz. Der positive Effekt: Der Santa Fe FCHEV arbeitet noch effizienter als der FCEV-Variante, verfügt deshalb über eine Reichweite von bis zu 180 Kilometern. Die hohe Energieausnutzung und die geringen Emissionen wurden 2003 jeweils mit einer Goldmedaille bei der Michelin Challenge Bibendum belohnt. Quelle: Hyundai |
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