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Der C-Cactus ist ein umweltbewusstes Auto. Er verwendet einen hohen Anteil recycelter oder recycelbarer Werkstoffe, und er verbraucht wenig, ganz wie die Pflanzengattung, deren Namen es trägt. Dank eines Diesel-Hybrid-Antriebsstranges und eines geringen Gesamtgewichts von nur 1.306 kg beträgt sein Norm-Gesamtverbrauch nur 3,4 l/100 km und die CO2-Emission nur 78 g/km.
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Mit auf Sparsamkeit bedachten kreativen Lösungen wurde der C-Cactus so preiswert in der Herstellung, dass er mit einem HDi-Hybrid-Antriebsstrang ausgestattet werden kann, ohne deshalb teurer zu werden als ein C4 in der Einstiegsversion. Um dieses Ergebnis zu erreichen, konzentriert sich die Ausstattung des C-Cactus auf das für das Wohlbefinden der Insassen Wesentliche und beschreitet neue Wege der Konzeption, damit Sparsamkeit und Umweltschonung ohne Einbußen an Komfort möglich werden.
Ähnlich der Ansatz zur Gestaltung der Seitenfenster: mit der vollautomatischen Klimaanlage sind versenkbare Fenster fast verzichtbar. Also gibt es nur ein einfaches Schiebefenster, das für den verbleibenden Bedarf ausreicht. Aufwändige Mechanismen und Fensterführungen können entfallen. Die Sitze wiederum werden aus nur zwei verschiedenen Teilen zusammengebaut: einem Formschaumpolster mit eingefärbter Haut, das einen hohen Sitzkomfort bietet, und einer festen Schale, die das Schaumpolster hält und die Befestigung des Sitzes in Schienen am Wagenboden ermöglicht. Die Ergonomie ist ausgezeichnet, trotz einer sehr reduzierten Zahl an Teilen. Für Citroën steht stets im Vordergrund, dass die umweltschonende Technik und die Fahrzeuge, in denen sie zum Einsatz kommt, für eine größtmögliche Zahl von Kunden erschwinglich sein müssen, damit der Einsatz sich für die Umwelt auch auswirkt. Das ehrgeizige Ziel des C-Cactus ist die konsequente Verfolgung dieses Ansatzes, denn er soll die energieeffizienteste Antriebstechnik des Hybrid-HDi so erschwinglich machen, dass das fertige Produkt zum Einstiegspreis einer normalen Kompaktlimousine verkauft werden könnte. Dank seines Antriebsstranges mit einem HDi-Diesel mit 70 DIN-PS (natürlich mit Partikelfilter) und einem Elektromotor mit weiteren 30 PS erzielt der C-Cactus Normverbrauchswerte und CO2-Emissionen von nur 3,4 l/100 km und 78 g/km im EU-Gesamtzyklus. Im Stadtverkehr ist ein ZEV-Modus (Zero Emission Vehicle) möglich, der einem reinen Elektroantrieb ohne Abgase und fast ohne Geräusch entspricht. Auf Stadtstrecken mit ihrem häufigen Wechsel zwischen Beschleunigung und Abbremsen spielt der Hybrid seinen Vorteil der Rückgewinnung der Bewegungsenergie ohnehin perfekt aus.
Aber auch weitere Punkte zeigen, wie sehr der C-Cactus die Schonung der Ressourcen in den Mittelpunkt stellt. Die neuen konstruktiven Lösungen des C-Cactus sparen nicht nur Fertigungskosten, sie senken auch den Energie- und Materialverbrauch: die Verringerung der Einzelteile wirkt sich in einer Gewichtsreduktion von 15% gegenüber dem C4 Hybride HDi aus, das Gesamtgewicht beträgt nur 1.306 kg. Die Reifengröße des C-Cactus ist mit 205/45 R21 in der Breite moderat ausgefallen und zielt auf die Verringerung von Rollwiderstand und Stirnfläche ab. Die verringerte Zahl an Bauteilen und die geringere Gesamtmasse bedeuten einen geringeren Einsatz an Primärenergie in der Produktion und natürlich auch an Werkstoffen. Bei diesen wurden mit Bedacht entweder recycelfähige oder bereits recycelte Werkstoffe ausgewählt. Einiges davon ist klassisch und gewöhnlich: das Glas der Scheiben und die Reifen sind recycelbar, und das Blech der Türen ist es ohnehin. Letztere sind im Übrigen aus unlackiertem, aber korrosionsgeschütztem Stahlblech. Zu guter Letzt ist die Höchstgeschwindigkeit des C-Cactus mit Bedacht auf 150 km/h begrenzt. Diese Entscheidung trägt zur Umweltverträglichkeit des Wagens bei, vor allem aber zeigt sie den Willen von Citroën zu einem neuen Denken in Sachen Autofahren, in dem der Autofahrer in Harmonie mit seiner Umgebung, der Umwelt und anderen Verkehrsteilnehmern unterwegs ist. Die hohe Gürtellinie und die Felgen mit 21 Zoll Durchmesser verstärken den Eindruck von Temperament und Lebendigkeit des C-Cactus. Auf den Rädern lag der Entwicklung besonderes Augenmerk. Große Felgen mit Niederquerschnittreifen sind ein unumgänglicher Trend im modernen Design und symbolisieren Modernität die des C-Cactus soll sich aber darin ausdrücken, solche ästhetischen Bedürfnisse mit Kosten- und Energieeffizienz zu verbinden. Citroën hat daher gemeinsam mit Michelin Niederquerschnittreifen mit großem Durchmesser, aber geringer Breite entwickelt. Die geringe Aufstandsfläche senkt den Rollwiderstand und damit den Verbrauch, der Kautschukeinsatz in der Produktion ist begrenzt und senkt damit auch die Herstellungskosten. Um die Neuartigkeit und Originalität zu betonen, sind diese speziellen Reifen mit grünen Motiven auf weißem Grund verziert, die auf eine breite Rille der gesamten Lauffläche gedruckt sind.
Im Lenkrad mit feststehender Nabe sind zahlreiche Funktionen integriert. Neben den üblichen Schaltern enthält die Nabe auch den Tacho, der besonders originell gestaltet ist: die Ziffern der Skala erscheinen als Relief auf der Nabe. Es ist die Skala, die sich entsprechend der Geschwindigkeit dreht: der Zeiger, an dem die Geschwindigkeit abgelesen wird, ist eine feststehende Markierung. Ein weiterer Touchscreen neben dem des MP3-Players findet sich auf der Mittelkonsole und bedient sowohl das Navigationssystem als auch den Bordcomputer. Dieser Ausstattungsteil ist zwar ein hochwertiges High-Tech-Bauteil, aber er erlaubt dennoch Einsparungen durch die Zusammenfassung zahlreicher Funktionen in einem Element. Quelle: Citroën |
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